Gewollt wie

Man sagt immer, über die erste Freundin, die erste Frau oder sonstige Person hinwegzukommen, die einem wirklich etwas bedeutet hat, wäre am schwersten.

Ich kann das nicht bestätigen. Meine erste wirkliche Freundin verwandelte sich im Laufe der Zeit auch in meine Frau. Und später meine erste Scheidung. Es ist bisher die einzige geblieben und das wird sich nicht ändern. Aber das ist in Ordnung. Einmal in seinem Leben sollte jeder Mann verheiratet gewesen sein.
Aber nach ihr kam die nächste Freundin. Wobei vorher eine Affäre kam. Mit einer Frau, auf die ich binnen Sekunden so unfaßbar scharf war wie noch nie zuvor in meinem Leben. Was auch durchaus auf Gegenseitigkeit beruhte. Ausgerechnet ein Mann, der seine Frau filmreif an einen guten Freund verloren hatte, führte also eine Affäre mit der Freundin eines anderen. Aber das war nur eine kurze Sache. Sobald ich etwas ernsthaftere Gefühle zu zeigen begann, war ich für sie raus. Worüber ich gar nicht einmal böse war. Wobei auch diese Sache noch ein Nachspiel hatte, in jeder Bedeutung des Wortes.Weiterlesen »

Werbeanzeigen

Entfernte Fremde

Dieses seltsame Gewimmel von Menschen dort unten. Das Hin und Her auf den Bahnsteigen erweckt von hier oben, von der Brücke, den Eindruck eines Ameisenhaufens. Nur nicht so organisiert.
Während nur ein paar Meter von mir entfernt die Kraft durch die Drähte brummt, die unsere Zivilisation antreibt, die Volts und Amperes die riesigen Metallmassen über die Metallschienen beschleunigen, bin ich wesentlich weiter von diesem Punktegewimmel entfernt als nur diese wenigen Meter.

Ich gehöre gar nicht zu denen. Das da unten ist überhaupt keine Zivilisation. Es ist nicht meine Spezies, die da mit Koffern beladen durch die Gegend taumelt und nicht einmal in der Lage ist, in einen Zug einzusteigen, ohne dabei die Hälfte der dafür angebotenen Möglichkeiten gar nicht zu benutzen. Stattdessen stehen diese seltsamen Wesen in großen Knäueln vor irgendwelchen Türen und werden jede Sekunde ungeduldiger, weil es nicht vorwärts geht.

Ich bin ein Fremder in einem fremden Land. Ein Alien. Ein Marsianer. Was auch immer. Jedenfalls empfinde ich mit diesen seltsam unkontrollierten Säugetieren dort unten keine Verwandtschaft.
Weiterlesen »

Brandrodung

‚Gestern ging es ihnen aber nicht so gut, oder?‘
Alle sagen heute solche Sätze zu mir. Seltsam. Andere Menschen scheinen durchaus empathische Antennen zu haben.

Wobei es schwierig gewesen wäre, in diesem Fall nichts zu bemerken. Dieses Bild mit den geprügelten Striemen auf deiner Rückseite geht mir nicht aus dem Kopf. Irgendwie hat es mich über eine Kante geschubst, von der ich gar nicht wußte, daß sie da ist.
Ich schwimme wie in Öl durch den Tag. Der Lärm eines vorbeifahrenden Zuges bohrt sich mit schriller Gewalt durch meine nebelverhüllten Gedanken. Sofort kocht wieder Wut in mir hoch. Rasende, brennende Wut. Hulk tobt mal wieder durch mein Hirn.

Ich nehme alle anderen um mich herum nicht wirklich wahr. In jeder Unterhaltung muß ich mir immer wieder vorsagen, daß diese Person da, die ihren Mund bewegt, irgendwie echt ist. Das ich auf den Input reagieren muß. Das diese Gestalt überhaupt eine Person ist. Das sie Wirklichkeit besitzt.
Aber es fällt mir schwer, mich davon zu überzeugen. In meiner schwebenden Welt gibt es nur mich. Ich stehe allein im Ladekonstrukt der Matrix.

Die Hälfte des Tages bin ich beschäftigt damit, nicht in Tränen auszubrechen. Ich befürchte, es würde nicht dabei bleiben. Das ich anfangen könnte zu schreien. Wild um mich zu schlagen. Dieser Drang, etwas zu zertrümmern, ist ohnehin kaum zu ertragen.
Und gerade bin ich umgeben von Dingen, die recht zerbrechlich sind. Sie würden alle wunderbar zersplittern. Während mein Geist die Flugbahnen der Splitter berechnet, würden meine Arme weitere Dinge zerstören. Was für ein wunderbarer Gedanke.
Mein Kopfkino zeigt mich, übersät mit Schnittwunden, in einem Meer aus zertrümmerten Chaos. Überall glitzerndes Glas und blutiger Dunst auf anklagenden Splittern. Ich beginne hysterisch zu lachen. Ich kann nicht mehr aufhören damit.

Alle Versuche der anderen, mit dem Ding in mir Kontakt aufzunehmen, werden im Ansatz vernichtet. Ich strahle Unnahbarkeit und Kälte aus, die eine Sicherheitszone um mich erschafft. Die Tatsache, daß du mir tatsächlich fehlst, brennt Löcher in meine Seele.
Eingehüllt in meinen Schleier aus Düsternis brülle ich meinen Schmerz auf Papier, fresse dein letztes Bild in mich hinein, überziehe mich von innen mit einer Schicht aus Asche. Mein Kopf füllt sich mehr und mehr mit diesem widerwärtigen, bitteren Geschmack verbrannter Gefühle. Zug um Zug lege ich Feuer an jede Erinnerung, die dich enthält.

Fütterungszeit

Gestern aufgewacht und mein erster Gedanke warst du. Schon wieder. Immer noch. Heute dasselbe. In den letzten drei Tagen habe ich mich allein fünf Dutzend mal überreden müssen, nichts zu sagen. Kein Wort. Kein Bild. Zwanzigmal überlegt, ob ich dich nicht schlicht wegblocken soll. Aber das bringt nichts. Nichts blockt dich aus meinen Gedanken. Hau ab aus meinem Kopf.Weiterlesen »

Kokon aus Dunkelheit

Du ziehst zu ihm. In dem Moment, in dem Du sagst, er würde sich bei diesen Dingen ja nicht einmischen, ist mir völlig klar, daß du zu ihm ziehen wirst. Nachdem du ja gerade erst in deiner Stadt in eine neue Wohnung gezogen bist. Mein erster Gedanke ist Furcht. Panische Angst. Nicht für mich. Um dich.
Dieser andere Kerl wird dich endgültig und vollständig von sich abhängig machen. Er wird dich an andere Männer „verleihen“, denn er sieht gerne zu. Du wirst all das mit dir machen lassen. „Für meinen Herrn tue ich alles“. So hast du es ja einmal formuliert. Ich phantasiere das nicht. Du selbst hast mir beschrieben, wie das so abläuft. Mehr als einmal. Es gibt sogar verschiedene Codes für diesen Scheiß in einschlägigen Foren.

Die Frau, die ich einmal geliebt habe, existiert nicht länger. Sie ist ausgelöscht worden in einem Akt der Selbstauflösung, des geistigen Vampirismus, den du mit Liebe und Hingabe verwechselst.
Ich fühle, wie mein Inneres zerbricht, während ich das schreibe. Erstaunlich, wie sehr ich gehofft hatte, irgendwann doch noch mal etwas von dir zu hören. Etwas Positives, aus dem ich entnehmen kann, daß es dir besser geht. Das deine beiden Seiten jetzt besser miteinander klarkommen. Aber eingeschlossen in diesen hermetischen Kokon aus Unterwerfung, in den du dich begibst, wird das nicht passieren.

Eines meiner Gedankenbilder, das ich dir mehr als einmal gezeigt habe, war es, wie du auf diesem verdammten flauschigen Riesenhund liegst, den ich dir geschenkt hatte. Bäuchlings und nackt. Wie das Bild deine Beine zeigt, diesen prachtvollen Arsch und alles andere auch. Wenn ich mir vorstelle, daß dieses Bild womöglich für diesen anderen Kerl wahr wird oder einen, der dir gerade „zugewiesen“ ist, möchte ich kotzen. Du sagtest mir einmal, daß er dich auch mit Zärtlichkeit dominiert. Ein Gedanke, den ich dir überhaupt erst beigebracht habe. Aber ich traue diesem Mann nicht. Ich hasse ihn. Ich hasse dich, weil du ihm die Belohnung für meine Anstrengungen bist.Weiterlesen »

Die tiefe See

Ich war bereit, von dir zu lernen. Alles hätte ich lernen wollen. Alleine der Gedanke, daß ich, ein nicht ganz unerfahrener Mann unterwegs Richtung fünfzig, von dir etwas lernen kann, faszinierte mich. Mir was beibringen. Eine im großen und ganzen sexuell unausgereifte Neunzehnjährige. Oder sollte ich sagen, sexuell verwüstet? Verbogen?
Aber das war es immer für mich. Sex bedeutet immer, zu lernen. Was mag der andere, was nicht. Wie reagiert er auf bestimmte Dinge? Dieses Spiel des Ausprobierens und Weiterentwickelns war es, das ich gerne mit dir gespielt hätte. Und du mit mir. Es gab einige Momente, in denen du nicht gelogen hast bei dem, was du zu mir sagtest. Ich hätte so gerne alles an Liebe in dich hineingestreichelt, was ich nur da habe. Oder hatte, zumindest.

Wenn ich Bilder aus deinem Kopf haben will, muß ich sie dir immer stundenlang aus der Nase ziehen. Meistens habe ich dabei wenig Erfolg.  Aber manchmal, manchmal bekomme ich dich dazu, ungeschminkt und ungefiltert das zu sagen, was an Vorstellungen und Farben in deinem Kopf herumfällt. Ich reite Überraschungsangriffe und habe daran sogar Spaß. Es sind letztlich Worte. Mit Worten bin ich manchmal ganz gut. Immer wieder finde ich Zugang zu den Türen in deinem Geist. Aber oft hast du gar nicht mit mir geredet in solchen Momenten. Du bleibst oberflächlich. Ohne Tiefe und ohne Kontur.

Du nimmst meine Gefühle, die in all diesen Bildern liegen. Dann saugst du sie auf. Du frißt sie, um dir selber nicht so gefühlstot vorzukommen. Du bist wie ein verfluchter See, in den ich Steine hineinwerfe und dessen Oberfläche dann keine Wellen schlägt. Stumm und schwarz liegt er da und spottet mit seiner Unbewegtheit all meinen Bemühungen.Weiterlesen »

Die Sache mit Hund

Du bist so fürchterlich traurig. Ich kenne dich erst seit fünf Tagen, aber das Bild ist für mich nicht zu ertragen. Du umklammerst einen riesigen Bären. Ein Kuscheltier. Ein Geschenk von deinem Ex. Du wartest in diesem Moment darauf, daß die Frau ihn abholt, die das plüschige Monster von dir gekauft hat.
Du hast mir inzwischen erzählt, was dieser „Freund“ dir angetan hat. Drei Jahre lang. Immer wieder. Bei späteren Überlegungen wird mir klar werden, das dich das auf einen Kurs geschickt hat, den du noch heute verfolgst.

Aber im Moment schaue ich nur auf dieses Bild. Diese riesigen, traurigen Augen von dir. Und ich höre deine Stimme, denn wir telefonieren. Wir haben in diesen ersten paar Tagen bereits einen riesigen Haufen an Telefonkosten produziert.
Besonders ich, denn normalerweise rufe ich fast niemanden an. In meinem Leben ist sonst niemand, den ich anrufen würde. Schon gar nicht täglich. Ständig. Immer.
Ich habe in den letzten paar Tagen öfter eine Telefonnummer getippt als in den letzten zwei Jahren zusammen, schätze ich. Es war immer deine.
Jedesmal, wenn es klingelt und du dran bist und jedesmal, wenn ich dich anrufe, wird mir mit unglaublicher Klarheit bewußt, in was für einer Einöde aus Einsamkeit ich eigentlich feststecke. Seit damals. Seit meiner Ex. Seit diesem Jahr, in dem mein Leben irgendwie einen Riß bekommen hat, in den ich hineingefallen bin.

Dieses Bild von dir, auf dem du den Stoffbären umarmst und Tränen in den Augen hast, läßt zum ersten Mal glasklar den Gedanken durch meinen Kopf zucken, daß ich dich besuchen muß. Wir hatten das schon am zweiten Tag beschlossen. Zumindest so etwas Ähnliches. Noch während wir übereinander stolpern und die Treppe hinunterstürzen, sind wir uns beide einig darin, daß Telefongespräche nicht genug sein werden für uns. Am Abend dieses Tages werde ich Klamotten in meine Reisetasche werfen und die Reise zu dir antreten. Diese eine echte Reise, die ich zu dir machen werde. Gemacht habe.Weiterlesen »

Schmetterlinge im Nieselregen

Der Duft von Flieder weht über meinen Balkon. Ich erinnere mich daran, wie ich dir einmal geschrieben habe, wie sehr ich diesen Duft mag. Ich denke dabei immer an den Flieder, der in unserem Garten stand, als ich ein Kind war. Jeden Sommer waren die großen, violetten Blütendolden voll mit Schmetterlingen. Kaum etwas verkörpert so sehr den Begriff des Sommers für mich wie dieser Geruch. Ich erinnere mich auch noch daran, wie du gerochen hast. In dieser Nacht bei dir, als du versucht hast, meinen Händen und Fingern zu entkommen.

Wie du hinterher auf deiner Seite liegst, dabei deine Kissen umarmst und ganz süß vor dich hin schnaufst, deine Lippen eine Kleinigkeit geöffnet. Du atmest schnell und träumst intensiv und häufig. Soviel stelle ich in dieser Nacht fest.
Du lächelst, wenn ich dich auf die Wange küsse. Dieser unbeschreiblich weiche Geruch deiner Haut. Ich würde mich gerne richtig hinlegen, aber das kann ich nicht. Dazu müßte ich meinen Arm unter dir wegziehen, aber das geht nicht, denn damit würde ich dich sicher wecken. Dieser endlose, schwebende Moment darf nicht gestört werden. Ich versinke in deinem Anblick. Wie du da neben mir liegst und ich auf dich hinuntersehe. Du wirkst so unschuldig und siehst ein bißchen aus wie Porzellan. Ich traue mich kaum zu atmen. In stillem Staunen starre ich dich an, während mir langsam der Arm abstirbt.Weiterlesen »

Daß Du nie hier gewesen

Warum ist mein Leben soviel leerer ohne dich?
Du warst niemals hier, bei mir. Du hast nie diese Wohnung gesehen. Niemals hast du auf diesem verdammten Sofa neben mir gesessen oder dich an mich gekuschelt. Niemals hast du deinen Nachtgeruch auf meinen Kissen hinterlassen. Noch im Februar und im März waren wir uns völlig im Klaren darüber, daß es nur eine Frage der Zeit sein würde. Selbst da habe ich noch fest daran geglaubt, obwohl du mich immer mehr auf die lange Bank geschoben hast. Ich war bereit zu warten. Ich war bereit, weil ich glaubte, der Traum würde sich erfüllen. Jeder Tag ohne dich war erträglich, denn er brachte mich den Tagen näher, die wir gemeinsam verbringen würden.

Und dann würdest Du wirklich hier auf meinem Boden sitzen, in diesem Wohnzimmer, und die Bücher in meinen Regalen studieren. Das meiste ist nicht deine Literaturgattung, aber ich hätte dir zu jedem dieser Bücher eine Geschichte erzählen können. Dich mit einer Inhaltsangabe zulabern, während du schon weiter mit den Augen über die Buchrücken gleitest und meiner Stimme zuhörst. Und dabei lächelst du dieses kleine, abwesend leise Lächeln, das mich immer so irre glücklich gemacht hat.

Es war nur eine Frage der Zeit, bis du hier wärst, morgens auf dem Boden des Wohnzimmers sitzend, in meinen Bademantel gehüllt, der dir viel zu groß ist, und meine alte Sammlung aus Vinylscheiben unter der Anlage hervorkramst. Neben dir eine dampfende Tasse Tee, das Sonnenlicht in deinen Haaren. In welcher Farbe du sie auch immer gerade getragen hättest. Nur eine Frage der Zeit, bis ich diesen wunderbaren Anblick in mich hineingetrunken hätte mit all meinen Sinnen.

Nur eine Frage der Zeit, bis ich hinter dich trete und du zu mir aufblickst, grinsend und mit diesem speziellen Blitzen in deinen Augen, während die von dir ausgewählte Band vom Plattenspieler aus ihre Musik in den Raum spielt. Nur eine Frage der Zeit, bis ich hinter dir in die Knie gehe, meine Arme um dich lege, deine Wärme spüre, die durch den Stoff meines Bademantels gesickert ist. Wie ich dir den Kopf nach hinten drücke und dich auf deine Stirn küsse. Wie die Gewissheit deiner Nähe mich vervollständigt.Weiterlesen »

Sommer. Nacht. Traum.

Die Hitze des Sommers fließt über das Land. Es ist noch nicht Mittag, aber man kann bereits erahnen, wohin die Reise des Thermometers heute gehen wird.
Luft wie aus einer Esse strömt mir entgegen, als ich die Tür öffne. Allerdings ist sie feuchter, umschließt mich mit ihrer fast flüssigen Konsistenz.

Ich habe von dir geträumt heute nacht. Nachdem ich endlich schlafen konnte.
Ich habe geträumt, wie diese eine, diese erste Nacht bei dir hätte verlaufen können. Wie sie hätte verlaufen sollen. Wie du mir die Body Lotion von deinem Fensterbrett in die Hand drückst, nachdem du ausgezogen und nackt auf deinem Bett liegst. Wie ich sage, daß sei wohl eine Aufforderung zum Massieren. Wie du antwortest, du hättest gedacht, es sei eine Aufforderung zum Sex.
In diesem Moment bist du noch immer die eine Person aus deinem Wohnzimmer.
All das entspricht den Tatsachen. aber in meinem Traum küssen wir uns und ziehen uns gegenseitig aus. Das ist geträumt. Du berührst mich nicht, nachdem du mich in dein Schlafzimmer gezogen hast.

Du spottest noch, daß jetzt das kalte Weiße kommt. Ich lache und sage, daß das nicht passiert. Denn ich wärme die Lotion natürlich in meinen Händen an, bevor ich sie dir auf deine Schultern lege. Ich habe das über ein Jahrzehnt nicht mehr gemacht. Aber ich erinnere mich. Meine Hände verteilen Himbeer-Lotion auf deinem Körper, wandern über Schultern, Arme, deine Rippen, weiter nach unten. Jeder Quadratzentimeter von dir ist ein Gourmetfestival für meine Fingerspitzen. Du bist so unglaublich jung.
Du nimmst die Massage hin, liegst auf deinem Bauch, läßt dich verwöhnen. Du bist jung, aber du weißt in dem Moment eindeutig, was du willst.

Wer noch nicht 18 ist: Weitergehen, es gibt hier nichts zu lesen!Weiterlesen »